Tick Tick Tick
das Uhrenkind
läuft so schnell so wie der Wind
wie die Zeiger wollen
Tick Tick Tick
mein Uhrenkind
das so manch Gedanken spinnt
lässt dich überrollen
von dem ganzen Grollen
was die andern wollen
Tick Tick macht
das Uhrenkind
bis das letzte Rädchen singt
seinen rostig Klang
Ewigkeit wärt lang
Tick Tick Tick
mein Uhrenkind
wenn dein letzter Ton verklingt
stehn´ die Zeiger still
wie dein Kopf es will
Tick Tick
Mittwoch, 31. März 2010
Dienstag, 30. März 2010
Gemütsverfassung
Es reisst,
es beisst,
es brüllt in mir
das wilde Tier.
Es schreit,
es tobt,
in großer Not,
ein roter Stier
in schwarzer Glut,
im Abendrot,
gedankentod.
und steckt in Brand
was grad gedieh
als ich
mir langsam
selbst verzieh.
es beisst,
es brüllt in mir
das wilde Tier.
Es schreit,
es tobt,
in großer Not,
ein roter Stier
in schwarzer Glut,
im Abendrot,
gedankentod.
und steckt in Brand
was grad gedieh
als ich
mir langsam
selbst verzieh.
Freitag, 19. März 2010
Sonntag, 7. März 2010
Freitag, 5. März 2010
Probe aufs Exempel
Mach die Probe aufs Exempel,
dann wird dir auch sehr schnell klar,
dass das, was gesprochen wurde,
doch nicht ganz die Wahrheit war.
dann wird dir auch sehr schnell klar,
dass das, was gesprochen wurde,
doch nicht ganz die Wahrheit war.
Labels:
gedichteltes,
hinter den Lidern,
raus ausm Kopp
Donnerstag, 4. März 2010
Sag mir nicht "Leb wohl"
Und wenn du gehst,
von Dannen strebst,
sag mir nicht "Leb wohl"
Ich wills nicht hörn`
die Worte störn`
sie sind so leer und hohl.
Nein,
drücke mich
und herze mich
beim auseinander Gehen.
und ruf mir
aus der Ferne zu
"Bis bald, auf Wiedersehen"
von Dannen strebst,
sag mir nicht "Leb wohl"
Ich wills nicht hörn`
die Worte störn`
sie sind so leer und hohl.
Nein,
drücke mich
und herze mich
beim auseinander Gehen.
und ruf mir
aus der Ferne zu
"Bis bald, auf Wiedersehen"
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