Es zischt und spuckt,
es springt und duckt
der schwarze Mann.
ARAMMTAMMTAMM!
Er tanzt und singt
und ruft beschwingt
das Kind heran.
ARAMMTAMMTAMM!
Es brennt so hell,
so feuerschnell,
wies` keiner kann!
ARAMMTAMMTAMM!
Er grunzt und lacht,
doch wie ers` macht,
da wird dir klamm!
ARAMMTAMMTAMM!
Auf grünem Klee
lag Knochenschnee
als Regen kam.
ARAMMTAMMTAMM!
und spült hinfort
von diesem Ort
der Schmerzen Klang.
ARAMMTAMMTAMM!
Drum Kindchen lauf,
schau nicht herum.
Der schwarze Mann
geht heute um.
ARAMMTAMMTAMM!
Sonntag, 25. Juli 2010
Montag, 19. Juli 2010
deine Entscheidung
Er hat gesagt, ich hab gesagt, du hast gesagt...
Ist doch egal!
Er hat getan, das ist geschehn`, du hast gesehn`...
Dumm und banal!
Gerede, Geschreie, das ist der Preis.
Deine Entscheidung.
Nur, dass du`s weißt.
Ist doch egal!
Er hat getan, das ist geschehn`, du hast gesehn`...
Dumm und banal!
Gerede, Geschreie, das ist der Preis.
Deine Entscheidung.
Nur, dass du`s weißt.
Schattenspiele
Tanz mit mir,
mein Ungetier,
mach mir lange Beine.
Lange Ohren noch dazu,
jeder will das Seine.
Lass mich, Schatten,
heute sein,
was ich gerne war:
Ein Teil, ein Stück,
vom großen Glück.
Die Sonne scheint so klar.
Doch flieh ich auch
mein Angesicht
und tanz den wilden Reigen,
einen Schatten
liebt man nicht.
Und deine Füße schweigen.
mein Ungetier,
mach mir lange Beine.
Lange Ohren noch dazu,
jeder will das Seine.
Lass mich, Schatten,
heute sein,
was ich gerne war:
Ein Teil, ein Stück,
vom großen Glück.
Die Sonne scheint so klar.
Doch flieh ich auch
mein Angesicht
und tanz den wilden Reigen,
einen Schatten
liebt man nicht.
Und deine Füße schweigen.
Sonntag, 11. Juli 2010
gedichteltes bei Nacht
Donner grollt dem Himmelszelt,
Sterne tanzen auf dem Hain
und auf diesem Punkt der Welt
ist das Herz mit sich allein.
Doch es fällt der Regen droben
stets nach unten
nie nach oben.
Wie das Gras gen Himmel ragt
und der Kauz zum Monde klagt,
So gefriert das Herz im Schein
bleichen Mondes und Gebein,
welches sich vom Himmel dreht
und in Ewigkeit vergeht.
Sterne tanzen auf dem Hain
und auf diesem Punkt der Welt
ist das Herz mit sich allein.
Doch es fällt der Regen droben
stets nach unten
nie nach oben.
Wie das Gras gen Himmel ragt
und der Kauz zum Monde klagt,
So gefriert das Herz im Schein
bleichen Mondes und Gebein,
welches sich vom Himmel dreht
und in Ewigkeit vergeht.
Freitag, 9. Juli 2010
wilde Jagd
Es bellt die wilde Meute
der Wind, er schmeckt nach Beute
und auf der See
in Ach und Weh
geht Kummer leis
auf Wellen fort
Es klagt der Adler
hoch im Horst
Oh Wind,
du schmeckst nach Beute.
der Wind, er schmeckt nach Beute
und auf der See
in Ach und Weh
geht Kummer leis
auf Wellen fort
Es klagt der Adler
hoch im Horst
Oh Wind,
du schmeckst nach Beute.
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