Donner grollt dem Himmelszelt,
Sterne tanzen auf dem Hain
und auf diesem Punkt der Welt
ist das Herz mit sich allein.
Doch es fällt der Regen droben
stets nach unten
nie nach oben.
Wie das Gras gen Himmel ragt
und der Kauz zum Monde klagt,
So gefriert das Herz im Schein
bleichen Mondes und Gebein,
welches sich vom Himmel dreht
und in Ewigkeit vergeht.
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