Im Nebel stehn
die Nebelkrähn
und sind dabei hübsch anzusehn
wie sie auf einem Bein da stehn
und dichte Schwaden um sie wehn.
Man sieht sie jeden Abend gehn
zum Moor und zu den Nebelkrähn.
Dort bleibt sie Stund um Stunde stehn
um blicklos in das Nichts zu sehn.
Doch wirft ihr Blick
ihr nichts zurück.
Wie Gas verblasst
das zarte Stück,
wird Nebel
und verlornes Glück.
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