Einsam stand am Wegesrand,
einen Stein in jeder Hand.
Brüllte seinen Schmerz heraus,
wusste nicht mehr ein, noch aus.
Doch die Leute auf dem Weg
Schauten höchstens einmal schräg,
halfen nicht und hörten nicht
Was Herr Einsam ihnen spricht.
"Ich bin Einsam!" Schrie er aus,
Brüllt es in die Welt hinaus!
Doch die Welt erhört ihn nicht.
Einsams Hoffnung ganz verlischt.
Einsam steht am Wegesrand.
Einen Stein in jeder Hand.
Hilfe sucht er lang nicht mehr.
Wirft nun Steine hinterher,
hinter all den falschen Fratzen!
So, dass ihre Köpfe platzen!
Drückt ein Stück von sich hinein:
"Ab heute sollt ihr einsam sein!"
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